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Aktuelle Meldungen
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Klima in Bewegung Auch in 2018 laden wieder zahlreiche Klimacamps zur Teilnahme ein. Die Camps zeigen, die Klimabewegung lebt und sie ist international! Wir geben eine kleine Übersicht über die geplanten Aktivitäten. weiter

Belgische AKW sicher? Das Engagement der Bundesregierung zur Stilllegung der belgischen Rissereaktoren droht zu versanden, denn die Reaktorsicherheits-kommission hält die Meiler für sicher. Doch ihr Bericht ist wissen-schaftlich heikel. Zahlreiche Fragen bleiben offen. weiter

Neue Gentechnik: Breites Bündnis drängt auf Regulierung Das lang erwartete Gerichtsurteil zu den neuen Gentechnikmethoden kommt Ende Juli. In Vorbereitung darauf wendet sich ein breites Bündnis an führende PolitikerInnen, damit Gentechnik auch künftig als Gentechnik gilt. weiter

Das Endspiel um die Kohle hat begonnen Aus Anlass der ersten Sitzung der Kohle-Kommission forderten am Sonntag Aktive in rund 40 deutschen Städten konsequenten Klimaschutz und die schnelle Abschaltung der klimaschädlichsten Kohlekraftwerke. weiter

Nach erfolgreicher Klage: Behörde erteilt Auskunft zu Insektengiften Erst Ende April wurden drei für Insekten besonders gefährlichen Gifte aus der Gruppe der Neonicotinoide verboten. Doch schon droht die nächste Gefahr: Drei neue Pestizide mit ganz ähnlicher Wirkung könnten schon bald auf den Markt kommen. weiter

Stürmische Zeiten Seit einigen Jahren suchen uns im Sommerhalbjahr vermehrt gewittrige Starkregen heim, so auch in den vergangenen Wochen. Warum durch den Klimawandel Unwetter nicht unbedingt häufiger, aber heftiger werden, lesen Sie hier. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Tausende Risse im Druckbehälter, mangelnde Erdbebensicherheit und unzureichender Katastrophenschutz - Belgiens marode Atomkraftwerke sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung in Europa. Fordern Sie jetzt mit uns die Brennelemente-Exporte an europäische Risikoreaktoren zu stoppen und die Atomfabriken in Gronau und Lingen stillzulegen!

Lieferstopp für Risikoreaktoren!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

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Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!