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Aktuelle Meldungen
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Unterschriftenübergabe: Brennelemente-Exporte stoppen! Im Rahmen einer Aktion in Berlin übergaben wir am Montag über 120.000 Unterschriften an das Bundesumweltministerium. Die Unterzeichnenden fordern, die Brennelemente-Lieferungen an die maroden AKW in Belgien zu stoppen. weiter

Insektensterben: Frankreich verbietet Bienengifte Frankreich übernimmt innerhalb der EU eine Vorreiterrolle beim Schutz der Bienen. Seit September gilt dort ein Verbot von fünf Neonicotinoiden, die hoch giftig für Bienen sind. Daran sollte sich Deutschland ein Beispiel nehmen! weiter

Das „Wackersdorf“ der Klimabewegung? Während in Berlin die Kohlekommission über den Kohleausstieg berät, droht der Energiekonzern RWE im Rheinland Fakten zu schaffen. Ab Oktober soll der Rest des Hambacher Forsts zugunsten der Kohle gerodet werden. Dagegen regt sich massiver Widerstand. weiter

Klimaklage: Die erste Hürde ist geschafft! Nach Zustellung der Klimaklage von zehn betroffenen Familien hat die EU Gelegenheit, sich zu einer Erhöhung der Klimaziele zu äußern. Doch während der EU-Klimakommissar aufgeschlossen für eine Erhöhung ist, verweigert dies Kanzlerin Angela Merkel. weiter

Gen-Raps: Behörde muss Anbau-Genehmigung zurücknehmen Nach dem entscheidenden EuGH-Urteil zur neuen Gentechnik folgt die erste Konsequenz: Das BVL zieht seinen erteilten Freifahrtschein für den Anbau von Gen-Raps endlich zurück. weiter

Bahnbrechendes Urteil zu Glyphosat Monsanto wurde zu Schmerzensgeldzahlungen in Höhe von 289 Millionen Dollar verurteilt. Geklagt hat der ehemalige Hausmeister Dewayne Johnson, der bei seiner Arbeit regelmäßig Glyphosat ausgebracht hat und unheilbar an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. weiter

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Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

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