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Aktuelle Meldungen
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Glyphosat und Krebs: Bayer täuscht Öffentlichkeit Bayer behauptete in der Vergangenheit wiederholt, dass rund 800 Studien vorliegen würden, die beweisen, dass kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs bestehe. Eine Recherche der taz zeigt nun: Diese Zahl ist maßlos übertrieben. weiter

Gute Idee oder Bremse für Verbraucherschutz? Die EU-Kommission hat eine Richtlinie entworfen, um die Landwirtschaft gegen Supermärkte zu stärken. Im Schnellverfahren hat das Europaparlament Änderungsvorschläge vorgelegt, die daraus eine radikale Bremse für Umwelt- und Verbraucherschutz machen. weiter

Bayern-Koalition: Über CETA noch nicht entschieden Im Koalitionsvertrag der CSU mit den Freien Wählern taucht das Freihandelsabkommen CETA nicht konkret auf. Was bedeutet das für die bayerischen Stimmen im Bundesrat? weiter

Pläne zu Glyphosat: Besser als nichts Das Umweltministerium hat gemeinsam mit dem Umweltbundesamt einen Vorschlag vorgelegt, in dem eine deutliche Einschränkung der Anwendungsgebiete von Glyphosat gefordert wird sowie pestizidfreie Ausgleichsflächen. weiter

Erfolg: Brokkolipatent widerrufen! Ganze vier Jahre haben wir gegen ein Monsanto-Patent auf konventionell gezüchteten Brokkoli gekämpft, nun ist die Entscheidung da – ein voller Erfolg! Die Behörden folgten unserem Einspruch und haben das Patent widerrufen. weiter

Umweltverbände fordern neues Konzept für Atommüll-Zwischenlagerung Zwischenlager-Konzept gescheitert: 70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle. weiter

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Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

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Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!