Facebook .
Twitter .
Menü
Aktuelle Meldungen
1 / n

Studie: Dutzende Pestizide im Klassenzimmer Pestizide landen nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden. Durch Abdrift gelangen die Ackergifte auch auf benachbarte Äcker, in Gärten und Gewässer oder – wie nun eine neue Untersuchung aus Belgien zeigt – auch auf Spielplätze und in Schulen. weiter

Raketenrodeo: waffenfähiges Uran ist zu riskant Mit einem Atomraketen-Rodeo haben wir am Dienstag am Münchner Marienplatz gezeigt, dass das Spiel mit der Bombengefahr für Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) eine Nummer zu groß ist. Wir fordern: Forschungsreaktor Garching abrüsten! weiter

Rodungsstopp im Hambacher Forst: Protest bleibt! Mit einem Fest des Protests holten sich die Menschen am Wochenende den Hambacher Wald zurück. Die Auseinandersetzung um Kohleausstieg und Klimaschutz ist noch lange nicht vorbei. weiter

München: 18.000 sagen "Mia ham's satt!" Rund 18.000 Menschen haben am 6. Oktober in München für eine neue Agrar- und Verkehrspolitik nach der bayerischen Landtagswahl demonstriert. weiter

Ökostromwechsel: RWE den Geldhahn abdrehen Das Geschäft von RWE steht für Kohleverstromung und Atomkraft. Wer dieses Geschäftsmodell nicht weiter mittragen will, kann handeln und mit dem Wechsel zu Ökostrom RWE den Geldhahn abdrehen. weiter

2050: Ökolandbau kann Europa ernähren Ein neuer Bericht zeigt auf, dass die europäische Bevölkerung auch dann ernährt werden kann, wenn die Landwirtschaft in Europa komplett auf agrarökologische Methoden umgestellt wird. weiter

Alle Meldungen im Archiv
Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Europäische Patentamt (EPA) vergibt immer noch Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen, obwohl das seit 2017 eigentlich verboten ist. Doch die Regelung hat eine Lücke, die Agrarkonzerne nutzen, um sich die Natur anzueignen. Schreiben Sie jetzt an Justizministerin Katarina Barley (SPD), damit sie sich am 27. Juni im Verwaltungsrat des EPA für die Schließung des Schlupflochs einsetzt.

Patente auf Leben stoppen!

Das Vogelsterben nimmt dramatische Ausmaße an: Um rund 300 Millionen Brutpaare sind die Bestände der Feld- und Wiesenvögel zurückgegangen. Ein Hauptgrund dafür ist die industrielle Landwirtschaft. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung zum Handeln auf!

Rettet die Vögel!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Auf dem Laufenden bleiben:

Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!